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07. Dezember 2007 | von svz
Presseinfo
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hauspost 2008 Nr. 129
MEDIENINFORMATION 11.12.08
MEDIENINFORMATION 22.01.09
MEDIENINFORMATION 2.03.09
   
   
MEDIENINFORMATION 2. März 2009
 

Kulturspaß für Kinder mit Stromfressern und Meerjungfrauen
2. Kinderfestival der Sinne im Capitol Schwerin •

Nach dem Erfolg im letzten Jahr ist es nun wieder soweit. Die Kita gGmbH hat erneut die Kulturschaffenden Schwerins mitreißen können, um am 18. März um 15 Uhr im Capitol Kinder mit dem Festival der Sinne zu verzaubern. „Das brauchte nicht viel Überzeugungsarbeit”, so Anke Preuß, Geschäftsführerin der Kita gGmbH. „Alle Partner waren sofort wieder Feuer und Flamme.”
„Für unsere Kinder ist dieser Tag etwas ganz besonders, denn sie erleben es nicht alle Tage, im großen Kinosaal Theaterluft zu schnuppern”, berichtet Anke Preuß.

Im letzten Jahr hatten über 850 Kinder der Kita gGmbH das
Festival besucht. „Die Freude der Kleinen war uns und unseren Partnern Anlass, die Veranstaltung unbedingt zu wiederholen.” Das besondere am Kinderfestival der Sinne ist, dass neben Erwachsenen auch Schüler und Schülerinnen für die Kleinen auf die Bühne treten.

So erzählen die Fagottschüler der Musik- und Kunstschule ATARAXIA
musikalisch die Geschichte von der alten Dampflok Elli. Feurige
Flamencotänzer und Percussionsspieler begleiten samt Publikum die Lok auf eine spannende Reise nach Brasilien. Bewegungsreich wird es auch beim Tanztheater Lysistrate. Die Nachwuchstanzgruppe des Goethe- Gymnasiums Schwerin entführt in Tiefseewelten und erzählt das Märchen der kleinen Meerjungfrau Arielle. Das Konservatoriums hat sich hingegen ganz dem Thema Energie verschrieben und rettet mit Eisbär Lothar und Dr. Ping von der Südpol-Uni die Erde vor bösen Stromfressern.

Bei diesem interaktiven Musical musizieren nicht nur die Schüler des
Konservatoriums, sondern auch die Zuschauer dürfen mitmachen.
Ein buntes und vielseitiges Programm wartet also auf die Kinder der Kita gGmbH. Dank der Mithilfe von Sponsoren und Förderern wie dem Capitol und den Stadtwerken Schwerin sowie dem ehrenamtlichen Engagement aller Beteiligten ist der Eintritt für die Kinder kostenfrei.

Der Vogeltanz der Hortkinder aus dem Märchen „Hänsel und Gretel“, das
die Nachtgalerie eröffnete Foto: rsj
 
Passend zum Thema „Sonne, Mond und Sterne“ wurden Sterne aus Lebensmitteln ausgestochen und genascht Foto: rsj
 
 
 
MEDIENINFORMATION 22. Januar 2009

Mit Wasser und Eis spielerisch experimentieren Kinder der Kita gGmbH entdecken den Winter Schwerin •

Die kalte Jahreszeit ist alles andere als leblos. Das entdecken in diesem Monat auch die Kleinsten. In den Kindergärten der Kita
gGmbH werden die Knirpse zu Forschern, um zu erfahren, wie es sich mit winterlichen Naturwundern verhält. Wieso Wasser gefriert und warum der Schnee vom Himmel kommt, mag faktisch immer nach den gleichen Naturgesetzen ablaufen.

Doch wählen Kinder ihren eigenen Weg, diese Phänomene zu verstehen. In der Kita „Löwenzahn” entdecken die Kleinen den Winter durch sachbezogenenes Experimentieren. „Wir arbeiten nach dem lebensbezogenen Ansatz“, so die Leiterin Gabriele Will. Das bedeutet, die Kinder lernen in der Aktion selbst auf spielerische Weise. Beim Thementag „Experimentieren mit Wasser und Schnee“ erkennen sie durch eigenes Tun, Vergleichen und Hinterfragen, wie sich die winterliche Natur verhält.

Durch Gefrierproben, bei denen ein Wasserglas bei Minusgraden nach
draußen gestellt wird, lernen die kleinen Forscher etwas über die verschiedenen Konsistenzen des Wassers. Das Malen im Schnee macht ihnen nicht nur unglaublichen Spaß, sondern zeigt auch, wie das winterliche Weiß Flüssigkeiten aufsaugt. In der Kita „Plappermäulchen“ wird ebenfalls lustbetontes Lernen bei den Kindern angeregt. Da Elemente der Reggio-Pädagogik in das Kita-
Konzept einfließen, steht für die Pädagogen die Förderung der Selbstkompetenzen im Vordergrund.

„Uns ist es wichtig, die Kinder in ihrem Forscherdrang zu unterstützen. Wir wollen ihnen auch die Möglichkeit geben, verschiedene Wege des Entdeckens zu probieren“, erklärt Leiterin
Christiane Alm. Beim winterlichen Spiel fanden ihre Schützlinge zum
Beispiel heraus, dass sich nicht jeder Schnee zur Kugel formen lässt und veränderten den Pulverschnee durch die Hinzugabe von Wasser. Das Beobachten von Vögeln zeigte den Entdeckern, welche Arten im Winter in dieser Region verweilen. Daraufhin hatten sie die Idee, für die Tiere Vogelglocken zu basteln. „Da der Winter so viel zu bieten hat, wollen wir in diesem Monat auch ein Schneefest mit Quiz, Knüppelkuchen, Sport und Spiel veranstalten“, erzählt Christiane Alm.
In den anderen Einrichtungen der Kita gGmbH wird im Februar ebenso jahreszeitlich experimentiert, denn immer regt und bewegt sich was - auch im Winter.

Wasser kann viele Gestalten annehmen, wie die winterlichen Experimente zeigen Foto: max
MEDIENINFORMATION 11.Dezember 2008

Kitas bedankten sich mit buntem Programm bei Förderern
Schwerin •

Als die Kindertagesstätte „Reggio Emilia“ vor vier Jahren
eröffnete, wußte in Friedrichsthal kaum jemand, was Reggio Pädagogik ist. Durch die Einbindung von Familien und Unternehmen sowie durch einen offenen Umgang mit Fragen erfährt die Tagesstätte zunehmend die Unterstützung der Öffentlichkeit. Zusammen mit der Kindertagesstätte „Plappermäulchen“ luden die Kinder ihre Förderer am 10. Dezember zu einer „Dankeschönfeier“ ein. Christiane Alm, Leiterin beider Kitas, weiß, dass „die Zuwendungen für die Kinder nicht selbstverständlich” sind.

Die Knirpse hatten ein buntes Programm eingeübt. Die Plappermäulchen spielten Frau Holle und die Kinder der Reggio Emilia zeigten Ausschnitte aus ihrem Zirkusprogramm. Bei selbstge-backenem Kuchen und Liedergesang kam auch ein kleiner Wichtel des Weihnachtsmanns assistierend zu Hilfe. „Wir möchten unseren Dank bewußt ausdrücken und schätzen die Unterstützung aller sehr”, erläuterte Alm. „Die Feier ist schon eine Tradition in unserem Hause, denn seit 1994 veranstalten wir sie jedes Jahr.“

Eingeladen waren alle, die die Arbeit der Kindertagestätten „Reggio
Emilia” und „Plappermäulchen” mit ihren Mitteln auf unterschiedliche
Art unterstützen. Das sind zum einen die Omas, die wöchentlich mit den Kindern Plattdeutsch sprechen, Sport machen oder zum Vorlesen kommen, genauso wie die Opas, die mit den Kindern Werkarbeiten machen. Zum anderen sind das Unternehmen. Die PSD-Bank, die Sparkasse oder die Firma Roth, die jeder Tagesstätte einen Wetterhahn sponserten, fördern die Einrichtungen finanziell und materiell. „Auch mit dem Ortsbeirat verbindet uns ein gutes Verhältnis. So hat ein bekannter Förster den Kindern den Wald gezeigt“, berichtete die Leitern, „Gerade heute wird das
Engagement für den Nachwuchs immer wichtiger. Wir erfahren in unserer täglichen Arbeit glücklicherweise, dass es Menschen gibt, die sich Zeit für die Kleinen nehmen. Dafür gilt ihnen unser herzlicher Dank.”

Die Kitas „Plappermäulchen“ und „Reggio Emilia“ sangen zum Dank
Foto: ako
Die Kinder der Kita „Plappermäulchen“ bedankten sich mit Frau Holle
bei ihren Förderern Foto: ako

Kita „Spatzennest“ beendete Projekt „Sonne, Mond und Sterne“
Schwerin • Der Kindergarten „Spatzennest“ beendeten am Mittwoch, den


10. Dezember, mit einer Nachtgalerie sein Jahresprojekt „Sonne, Mond und Sterne.“ Bei diesem hatten sich alle Gruppen der Kita altersgerecht mit dem Thema Sonnensystem und Planeten beschäftigt. Mit der Veranstaltung stellten sie noch einmal das Gelernte dar und hießen gleichzeitig das neue Vorhaben „Bäume zum Träumen“ willkommen.

Bei Kerzenschein und weihnachtlichem Ambiente konnten die Kinder an verschiedenen Stationen ihr gelerntes Wissen testen. Vorher hatten die großen Hortkinder für alle Kita-Gruppen den Abend mit dem Märchenn „Hänsel und Gretel” eröffnet. Im Verlauf diesen Jahres waren sie dank des Kita-Fördervereins mit den Kindern zum Beispiel ins Planetarium Hamburg und in die Sternenwarte Schwerin gefahren. Alle haben viel über ihre Sternzeichen gelernt und wie nützlich aber auch gefährlich die Sonne sein kann. „Dieser Abend macht die Sache rund“, erklärt die Kita- Leiterin Gabi Leuthäußer-Saschenbrecker. „Unsere Kinder erleben mit Sternen- und Sternenangeln sowie mit Meditation und Basteleien noch
einmal alles, was sie gelernt haben.“ Jedes Jahresthema wird mit einem Maskottchen begleitet. In diesem Jahr war es die Mondmaus „Eulidia”. Bei der Nachtgalerie verabschiedeten die Kinder die Maus und begrüßten ihr Maskottchen für das Jahr 2009.

„Mit der Nachtgalerie legen wir das Sternensystem aber nicht zu den
Akten“, so die Kita-Leiterin weiter. „Auch in die folgenden Jahresprojekte spielen Elemente dieses Themas mit rein. Mondmaus Eulidia ist nicht verschwunden. Die Jahresprojekte sind langfristig angelegt.“ Zum jetzigen Zeitpunkt hat die Leiterin bereits bis 2012 geplant, denn „so ist ein fließender Übergang möglich.“. Ihr Team ist aktiv an der Konzeptentwicklung beteiligt und bereichert das Programm mit Ideen. Für das neue Projekt „Bäume zum Träumen“ war die Bundesgartenschau 2009 Inspiration.

„Die Kinder sollen genauer erfahren, wie ihre Heimatstadt schöner
wird, aber auch, wie sich ein Baum im Jahresverlauf verändert: von der Wurzel bis zur Krone“, erklärt die Pädagogin. Der Baum nimmt zudem im Selbstverständnis der Kita eine wichtige Rolle ein. Leuthäußer-Saschenbrecker formuliert die Philosophie der Tagesstätte mit der Weisheit: „Gib Kindern, wenn sie klein sind, Wurzeln, wenn sie groß sind Flügel.“

hauspost 2008 Nr. 129

Traditioneller Lampionumzug Kinder tragen buntes Leuchten in die Innenstadt Altstadt •

Es ist soweit. Am 7. November dürfen die Kinder Schwerins wieder länger aufbleiben und die nächtlichen Straßen der Stadt erleuchten. Der diesjährige Lampionumzug der Kita gGmbH soll als längste Lichterkette des Landes weiterhin ungeschlagen bleiben. Für einen Erfolg des Vorhabens wird die Hilfe aller Schweriner Familien benötigt. Mit Traditionen soll man nicht brechen. Besonders schade wäre es um den Schweriner Kinderlampionumzug. Er bereichert den städtischen Kalender seit nunmehr sechs Jahren. Genauso wie der Martensmarkt ist die bunte Lichterkette nicht mehr wegzudenken aus dem novemberlichen Stadtbild.
Nach der offiziellen Eröffnung des Markttreibens um 17 Uhr sollen Interessierte von Groß bis Klein sich ungefähr eine halbe Stunde vorher mit ihren Laternen auf dem Markt einfinden. Bis zum Abmarsch verkürzt ab 17.45 Uhr die Hortgruppe des Kindergarten „Petermännchen“ das Warten. Die Kinder zeigen ein buntes Unterhaltungsprogramm, das sie mit viel Freude eingeübt haben. Um 18 Uhr begibt sich der Lichterzug dann auf den Weg. Als musikalische Begleitung ziehen der Parchimer Spielmannszug und das „Duo Obscurum“ mit den Kindern durch die Straßen.
„Im letzten Jahr waren rund 1000 Kinder mit von der Partie. Dieses Jahr wäre es toll, den Rekord zu übertreffen. Ein großes Lichtermeer soll den Umzug als größten in Mecklenburg-Vorpommern bekannt machen“, so Anke Preuß, Geschäftsführerin der Kita gGmbH. Die Aktion lebt jedoch vom Mitmachen und so wäre es schön, „wenn möglichst viele Familien mit ihrem Nachwuchs vorbeikommen. Nicht nur die Kleinen der Kita gGmbH sind eingeladen, sondern alle Kinder der Stadt“, erläutert die Organisatorin. Mit dem Lampionumzug ist der Abend aber nicht vorbei, sondern ein buntes Treiben wartet auf die Besucher.
Am Lagerfeuer können sich die Kleinen an Stockbrot laben und an der Zugabe des „Duo Obscurum“ erfreuen. Der Spaß geht weiter mit der Gruppe „Satolstelamanderfanz“. Mittelalterliche Kostüme und alte Instrumente entführen in vergangene Zeiten von fliegenden Teppichen und ritterlichen Erzählungen. Bei heimischen Handwerksbetrieben können erste Weihnachtsbesorgungen erledigt und mit kulinarischen Genüssen kann der kleine Hunger gestillt werden.

Da oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir: Auch beim Laternenumzug im vergangenen Jahr durch die Innenstadt Schwerins kamen rund 1000 KinderFoto: max

   
hauspost 2008 Nr. 125
 

1000 Kinder beim 7. Sportfest der Kita gGmbH im Lambrechtsgrund Limpopo feuert Knirpse an

Schwerin• Feldstadtmäuse, Waldgeister, Plappermäulchen und Gänseblümchen - jede Einrichtung der Kita gGmbH hat nicht nur einen eigenen Namen, sondern auch eine eigene individuelle Konzeption. Doch eines steht bei allen ganz groß auf der Agenda: Sport und Bewegung. Und so ist es nicht verwunderlich, dass beim alljährlichen Kitasportfest im Lambrechtsgrund alle Mädchen und Jungen begeistert mitmachen.

Da wurde gelaufen wie der Wirbelwind, wurden meterweite Sprünge in die Weitsprunggrube gesetzt und neue Rekorde mit dem Ball geworfen. Darüber hinaus konnten sich die Kita- und Hortkinder auch beim Fechten mit der Schweriner Fechtgemeinschaft ausprobieren. Und Fußballer Mark Stein, der von Hansa Rostock zu Hertha BSC Berlin gewechselt ist, schoss mit den Fußballbegeisterten gemeinsam auf die Torwand und zeigte einige seiner Tricks.
Der kleine Paul aus dem Hort der Fritz Reuter Schule legt sich mächtig ins Zeug. 2,71 Meter zeigt das Maßband nach dem Weitsprung des Siebenjährigen an. Doch ganz zufrieden ist Paul nicht: „Mein Rekord liegt ja auch bei 3,21 Meter“, sagt er. Gleich nebenan läuft Lena allen davon: 9,46 Sekunden über 60 Meter - eine respektable Zeit für die Neunjährige aus dem City-Hoot, die sich natürlich darüber freut und übers ganze Gesicht strahlt.
Mitten auf dem Rasen steht die sechsjährige Verena aus der Kita Sonnenschein. Ganz konzentriert hält sie den Tennisball in der rechten Hand. Mit der linken zeigt sie dahin, wohin sie werfen will - so, wie sie es im Vorfeld gelernt hat. Und die 8,90 Meter sind für die Kleine ein echter Erfolg.
Erstmalig beim Kita-Sportfest mit dabei war auch das Maskottchen der Kita gGmbH, Nashorn Limpopo. Es begrüßte die Kinder, und, wer weiß, vielleicht war es auch mit dafür verantwortlich, dass so mancher noch eine zehntel Sekunde schneller lief oder sich beim Werfen besonders mächtig ins Zeug legte. Feste Tradition im Ablaufplan ist auch der Boogietanz der Kinder auf dem Rasen, ehe - nach der Siegerehrung - wieder hunderte Luftballons in den Himmel stiegen.
  Für Kita-gGmbH-Geschäftsführerin Anke Preuß zählt das Sportfest auf jeden Fall zu den schönsten Terminen im Jahreskalender. „Es kommt selten vor, dass wirklich fast alle Kinder aus unseren Einrichtungen zusammenkommen, gemeinsam wetteifern und Spaß haben“, meint Preuß. „Hier im Lambrechtsgrund ist das der Fall, und so wie die Mädchen und Jungen drauf sind, sieht man, dass in allen Kitas und auch in den Horteinrichtungen sehr gute Arbeit geleistet wird.“
Dass es im nächsten Jahr wieder ein Kita-Sportfest geben wird, steht, so Anke Preuß, außer Frage. Doch vor allem dankte sie den Erzieherinnen für ihr Engagement und wandte sich gleichzeitig auch an die zahlreichen Unterstützer des Sportfestes. „Eine Veranstaltung dieser Größenordnung ist nur dank der Unterstützung von Spendern und Helfern möglich“, sagt Preuß. „Ich danke Ihnen und Euch für die Hilfe bei der Ausrichtung der Wettkämpfe, bei der Versorgung mit Speis und Trank, bei der ärztlichen Betreuung und vielem mehr. Auch Sie haben mit dazu beigetragen, dass das Sportfest zu einer der größten Kinderveranstaltungen in Schwerin geworden ist. Und bitte haltet uns auch im nächsten Jahr wieder die Treue.“Christian Becker
 
 
Da wurde gelaufen wie der Wirbelwind, wurden meterweite Sprünge in die Weitsprunggrube gesetzt und neue Rekorde mit dem Ball geworfen. Darüber hinaus konnten sich die Kita- und Hortkinder auch beim Fechten mit der Schweriner Fechtgemeinschaft ausprobieren. Und Fußballer Mark Stein, der von Hansa Rostock zu Hertha BSC Berlin gewechselt ist, schoss m
 
 
Früh übt sich: Die sechsjährige Verena aus der Kita Sonnenschein gibt beim Werfen allesFoto: max
 
 
Kleine Cheerleader nach dem Einmarsch der Kinder im LambrechtsgrundFoto: max
   
hauspost 2008 Nr. 124
 

Im September 2009 eröffnet auf dem HELIOS-Gelände erste Ganztages-Kita Schwerins Wohl des Kindes im Vordergrund

Schwerin•Es ist ein bis dato einmaliges Projekt in der Landeshauptstadt: Auf dem Gelände der HELIOS Kliniken wird ein Kindergarten entstehen, der ganzjährig 24 Stunden pro Tag geöffnet haben wird. Damit reagiert die Kita gGmbH auf die sich ändernden Rahmenbedingungen für Eltern und Arbeitgeber. Das Kindeswohl steht dabei selbstverständlich an allererster Stelle.
Die Einrichtung, die am 9. September 2009 eröffnet wird, soll eine Kapazität von 48 Plätzen vorhalten, darunter zwölf Krippen- und 36 Kindergartenplätze. Die der Kita zu Grunde liegende Pädagogik wird Elemente der Reggiopädagogik, der Gesundheitserziehung  und des lebensbezogenen Ansatzes berücksichtigen. Die Leitung wird Grit Brinkmann übernehmen, die bereits Leiterin des Naturkindergartens am Friedensberg ist.
„Die Idee eines ganztägigen Kindergartens kam nach ausgiebiger Marktanalyse und in Absprache mit den HELIOS Kliniken“, sagt Kita-gGmbH-Chefin Anke Preuß. „Grund war und ist, dass der Bedarf an flexiblen und längeren Öffnungszeiten in Schwerin und Umgebung derzeit nicht ausreichend gedeckt wird.“
Von 5.45 bis 20.30 Uhr können Kinder zur Zeit in die Betreuung eines Kindergartens gegeben werden - und das nicht an einer Einrichtung, sondern an verschiedenen Standorten.
„Für viele Eltern ist dies ein Problem“, sagt Preuß. „Gerade wenn, wie beispielsweise bei HELIOS, Mutter und Vater im Schichtdienst arbeiten. Das kann zur Folge haben, dass die Kinder von einem zum anderen Elternteil nur noch übergeben werden. Und darunter leidet das Familienleben.“ Ausdrücklich betont die Geschäftsführerin, dass es nicht darum geht, die Kinder aus Bequemlichkeit abzuschieben, im Gegenteil. „Grundvoraussetzung, damit Kinder bei uns aufgenommen werden, ist, dass die Eltern auch wirklich im Schichtdienst arbeiten.“
Reaktion auf veränderte Arbeitswelt

Es ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass sich die Ansprüche an Arbeitnehmer in den vergangenen Jahren deutlich verändert haben. Arbeitszeiten an Wochenenden, am Abend oder in der Nacht, flexible Regelung von Überstunden, all das macht die Kinderbetreuung nicht gerade leicht. Hinzu kommt, dass immer mehr Arbeitgeber hoch motivierte und flexible Mitarbeiter brauchen - die natürlich fachlich auf der Höhe sind. Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen wird so zu einem schmalen Grat. Letztlich kann dies sogar dazu führen, dass sich Paare gegen ein Kind entscheiden.
„Eltern brauchen die Ruhe und Gewissheit, dass ihre Kinder gut betreut werden“, meint die pädagogische Geschäftsführerin der Kita gGmbH, Marlies Kahl, „nur so können sie zufriedene und ausgeglichene Mitarbeiter für ihren Arbeitgeber sein.“ Die Ganztageskita wird sie vom Organisationsstress entlasten; Sorgen darüber, wer das Kind abholt, betreut, weiter übergibt oder ins Bett bringt, werden reduziert. „Nicht jedes Paar hat die Möglichkeit, vor Ort auf Oma oder Opa zurückgreifen zu können, ganz zu schweigen von den Schwierigkeiten Alleinerziehender“, erklärt Kahl. „Und so kommt es immer wieder vor, dass das Kind von unterschiedlichen Personen betreut wird, in unterschiedlichen Betten schläft, unterschiedliche Bezugspersonen hat.“
Durch das 24-Stunden-Modell der Kita gGmbH kommen gewisse Regelmäßigkeiten und feste Strukturen in das Leben der Kinder und ihrer Familien. Eltern haben immer die Einrichtung als erste Bezugsperson und Ansprechpartner, die Kinder ihre gewohnte Umgebung, den Kontakt zu anderen Kindern und Familien mit den gleichen „Organisationsproblemen“ und die gleichen Bezugserzieher für die Familien.
Eltern, die beide im Schichtdienst arbeiten, haben die Chance, zur selben Zeit arbeiten zu gehen und müssen sich nicht „im fliegenden Wechsel“ ablösen.
„Dadurch gewinnt die Familie effektiv an Zeit, die sie dann wiederum gemeinsam nutzen, gestalten und erleben kann“, so Kahl. „Und das kommt allen Seiten zugute.“
Das Kindeswohl steht in jedem Fall immer im Vordergrund, deshalb können laut Marlies Kahl auch nicht alle Bedürfnisse der Eltern abgedeckt werden. „Klare Strukturen, Hol- und Bringzeiten sowie Schlafphasen der Kinder und Ruhezeiten im Haus sind festgelegt und müssen eingehalten werden“, sagt die Pädagogin. „Für die Kinder soll ein harmonischer und fester Ablauf gewährleistet sein.“ Eine Nachtbetreuung für Kinder unter zwei Jahren sei beispielsweise nur nach Einzelfallprüfung möglich.

Arbeitgeber können Plätze buchen

Anmeldungen für die neue Kita können bereits jetzt vorgenommen werden, eine zweimonatige Eingewöhnungszeit, ohne Nachtbetreuung, muss eingeplant werden. Außerdem haben Arbeitgeber die Möglichkeit, eine bestimmte Anzahl an Betreuungsplätzen für Kinder „ihrer“ Mitarbeiter zu reservieren. Unternehmensintern kann so besser geplant werden, können Eltern frühzeitiger wieder ihre Arbeitsstelle antreten. Weitere Infos gibt es bei Grit Brinkmann unter Telefon(0385)565706. Christian Becker

Beliebt bei Mädchen und Jungen: Grit Brinkmann, Leiterin des Naturkindergartens, wird auch die neue Ganztageskita leitenFotos: max
 
Das Kindeswohl steht auch in der Ganztageskita natürlich an erster Stelle
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
hauspost 2008 Nr. 123
 
Pädagogen der Kita gGmbH erarbeiten Drehbuch für Lernsoftware Maskottchen der Kita wird Hauptdarsteller
Schwerin • Seit 2007 arbeiten Pädagogen der Kita gGmbH an einem ganz besonderen Projekt. Es geht dabei um die Entwicklung einer Software auf Basis der e-learning-Methode, welche die wesentlichen Lern- und Bildungsbereiche im Kindergarten umfasst. Im Mittelpunkt steht das Kita-Maskottchen, Nashorn Limpopo.

Bis 2009 soll die Software fertiggestellt sein, um dann allen Kita-Einrichtungen der Stadt zur Verfügung zu stehen. Rund 100.000 Euro werden investiert, 81.000 Euro davon aus Fördermitteln des Landes. Bildungsminister Henry Tesch persönlich ließ es sich nicht nehmen, im Beisein von Oberbürgermeister Norbert Claussen in der Kita „Waldgeister“ den zweiten Fördermittelbescheid über 40.000 Euro zu übergeben.
Die Innovation besteht in der komplexen Abhandlung aller Lernbereiche in einer Software. Hierzu wird ein Drehbuch erarbeitet, welches sich als Geschichte durch die Wissens-Bereiche zieht. Die Hauptrolle spielt das Maskottchen der Kita gGmbH „Limpopo“, das Nashorn aus dem Schweriner Zoo. Die Kinder identifizieren sich mit der Handlung der Geschichte und arbeiten sich spielerisch durch die Lernbereiche. Die Kurse können online und offline durchgeführt werden. Das schafft die Möglichkeit, sowohl in der Kita als auch zu Hause zu lernen. So können die erreichten Ergebnisse der Kinder aus der Kita online zu Hause vorgeführt und gemeinsam mit den Eltern weitergeführt werden.

Wie Kinder über
Medienpädagogik die Welt erfahren

Die Idee, sich in dieser Art und Weise einem Projekt im Bereich der Medienpädagogik zu widmen, stammt aus dem Haus der Kita gGmbH. Hier wurde auch der entsprechende Projektantrag erarbeitet. Die Wichtigkeit steht für Kita-Geschäftsführerin Marlies Kahl dabei außer Frage: „Medien und Technik gehören heute zum Alltag eines Kindes“, sagt sie. „Medienpädagogik hat bisher nur zum Teil Eingang in den Kita-Alltag gefunden. Es bestehen immer noch Hemmungen und Zweifel, Medienpädagogik entsprechend anzuwenden und umzusetzen.“
Hier einen Schritt weiter zu gehen, ist Ziel des Kita-Projektes. Berücksichtigt wurden dafür die in allen Bundesländern existierenden Bildungsrahmenpläne. Diese haben im Wesentlichen überall die gleichen fünf Lernbereiche als Grundlage. „Es geht um Sprechen und Sprache, Bewegungserziehung, Gemeinschaft - Natur - Sachen, Musik, Ästhetik und bildnerisches Gestalten sowie elementares mathematisches Denken“, erklärt Kahl. „Die Wissensvermittlung soll nun mit Unterstützung von modernen digitalen Medien erleichtert und ergänzt werden.“

Sinnvoll statt maßlos

Und das ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Denn immer wieder wird kritisiert, dass Kinder und Jugendliche zu lange vor dem Fernseher oder Computer verharren und sich mehr oder weniger berieseln lassen. Fakt ist jedoch, dass Medien, insbesondere die elektronischen, in einem bisher nicht gekannten Ausmaß Bestandteil der kindlichen Lebenswelt geworden sind. „Deshalb ist die Erziehung zum kompetenten Umgang mit diesen Medien eine wichtige Aufgabe bereits von Kindertageseinrichtungen“, weiß Kahl.
Längst nicht alle Kinder jedoch haben zu Hause Zugang zu den neuen Medien. Deshalb richtet sich Medienerziehung auch gegen soziale Ausgrenzung. Nach Meinung der Kita-Geschäftsführerin darf Medienerziehung nicht zeitlich befristet stattfinden, sondern sollte in jedem Konzept einer Einrichtung wiederkehrend verankert sein.
„Genaugenommen ist Medienerziehung präventiv ausgerichteter Kinder- und Jugendschutz“, so Kahl. „Zu einer wirksamen Prävention muss die innere Kontrolle, d.h. die kompetente Verarbeitung des medialen Informationsangebots durch das aufnehmende Kind, hinzukommen.“ Und das funktioniert hervorragend in Einrichtungen wie Kindertagesstätten oder Schulen.

Gegen soziale Ausgrenzung

Ein weiterer Aspekt ist, dass dieses Projekt auf einer audiovisuellen Umsetzung beruht. „Das ist sehr wichtig, da die meisten unserer Kinder noch nicht lesen können“, so Kahl. „Außerdem besteht der Vorteil darin, die Integration insbesondere von Kindern aus Migrationsfamilien zu befördern.“
Als Partner für dieses Projekt konnte die Kita gGmbH die Schweriner Firma SPM gewinnen. Sie betreibt eine Online-Akademie und entwickelt schon seit längerem Lernsoftware für Erwachsene und Kinder.
Fazit: Dass Kindern bereits in der Kita der sinnvolle Umgang mit Medien beigebracht wird, ist eine gute Sache, aber: „Medienerziehung setzt strukturierte Elternarbeit voraus“, sagt Kahl. „Wenn Spaß am Spiel mit Bildungs- und Erziehungsaufgaben verbunden werden kann, wie in unserem Projekt, und wenn das Elternhaus mit einbezogen wird, dann sind wir auf dem richtigen Weg.“Christian Becker

Kita-Geschäftsführerin Anke Preuß,

Oberbürgermeister Norbert Claussen

(mitte) und Bildungsminister Henry

Tesch inmitten der Kinder der Kita

Waldgeister Foto: max

Kinder in der Kita „Reggio Emilia“
lernen spielerisch am Computer

Foto: max

Das Maskottchen der Kita gGmbH,
Nashorn Limpopo, wird
Hauptdarsteller in der neuen
e-learning-Software
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
hauspost 2008 Nr. 120
 

Die Gesundheitskasse zeichnet Kindertagesstätte aus Wir sind fitte Pumuckel-Kinder Altstadt•

„Wir sind ein gesunder Kindergarten“, so lautet das Motto der Kita „Pumuckel“ aus Schwerin. Gut zu erkennen an der AOK-Plakette „Gesunde Kinder – gesunde Zukunft“, die seit kurzem neben dem Eingang zur Kita hängt. Mit 80 Kindern beteiligt sich die Einrichtung an der Aktion TigerKids – einer Initiative von AOK und der Stiftung Kindergesundheit. Zweimal in der Woche ist der Sportraum Treffpunkt für die Kleinen. Spiel, Spaß und Bewegung, aber auch gesunde Ernährung stehen auf dem Stundenplan. Dafür wurden zehn Erzieherinnen von den AOK-Präventionsfachkräften geschult. Auch die Eltern werden einbezogen. Mehr Infos bei Kerstin Müller.

Auch die Kita „Pumuckel“ beteilligt sich an der Aktion TigerKids Foto: AOK
   

Eltern und Unternehmen unterstützen regelmäßig die Einrichtungen der Kita gGmbH Später werde ich einmal Tim MälzerSchwerin •

Sie ist der Höhepunkt in der Kita Pumuckl. Besser als jede Play Station, interessanter als jede Fernsehsendung. Die Kinderküche begeistert die Mädchen und Jungen und bringt sie mit ganz viel Freude „an den Herd“.

Dass in der Kita Pumuckl vielleicht ein neuer Tim Mälzer geschaffen wird, wurde möglich durch die Spende von Schweriner Unternehmen, Einrichtungen und Eltern. „Natürlich sind alle unsere Einrichtungen gut, modern und pädagogisch sinnvoll ausgestattet. Dennoch freuen wir uns sehr darüber, wenn Firmen und Eltern uns aus freien Stücken in unserer Arbeit unterstützen“, meint Kita-Chefin Anke Preuß. „Deshalb würde ich die Spenden als das Tüpfelchen auf dem „i“ bezeichnen.“ Nicht nur in der Kita Pumuckl, auch in der Kita Demmlerstraße dampfen nun die Töpfe in einer neuen Kinderküche.

Die Kita Krebsförden freut sich über einen Kletterturm und Gardinen für das Märchenzimmer und in der „Rappelkiste“ spielt der Nachwuchs auf einem neuen Traumschiff und unter einem Sonnensegel. Ob großzügige Unterstützung zum traditionellen Sportfest in Form von T-Shirts, Luftballons und Preisen für die Gewinner; ob Fototechnik für die Reggio Emilia, ein Baumhaus für den Reuter Hort - die Schweriner scheinen wahrlich ein Herz für Kinder zu haben.

Und oft sind es die Eltern selber, die sich engagieren, sei es mit Sachspenden oder in Form von finanzieller Zuwendung - von der dann Bücher, Bastel- und Spielmaterial oder CD-Radios erworben werden. „Ich möchte die Gelegenheit nutzen, allen, die uns unterstützen, in welcher Form auch immer, ein ganz großes Dankeschön zu sagen“, sagt Preuß. „Würde ich jeden hier aufführen, würde der Platz sicher nicht reichen.“ Und natürlich, so Preuß, sei gewährleistet, dass von jeder Spende ausschließlich die Kinder profitieren.

cb Kita gGmbH Friesenstraße 29 19059 Schwerin Leitung Anke Preuß Marlies Kahl Telefon 0385-7434273 Fax 0385-7434279 E-Mail kitagmbh@t-online.de Internet www.kinderstadtschwerin.de Verdienter Ruhestand Nach 44 Dienstjahren geht die Erzieherin und Hortleiterin Karla Peinke im Februar in den verdienten Ruhestand. Die Mitarbeiterinnen der Kita gGmbH wünschen alles Gute.

Steht hier vielleicht schon der neue Tim Mälzer am Herd? Die Kinder der Kita Pumuckl kochen begeistert in ihrer KinderkücheFoto: max
   
hauspost 2007 Nr. 119
 
Die guten Seelen in der Kita? Schwerin • Sorgfältig justiert Reinhard Moll die Torwartstange am Kickertisch, der in seiner Werkstatt in der Kita „Anne Frank“ steht. Hier noch ein Tropfen Öl, da noch eine Schraube nachgezogen, ein kurzes Testspiel gegen seinen Kollegen Horst Schlensog - fertig. Doch die nächsten Aufgaben lassen nicht lange auf sich warten... Moll und Schlensog sind Hausmeister, angestellt bei der Kita gGmbH. Sie und ihre Kollegen sind die guten Seelen in den Einrichtungen, zuständig für Wartung und Pflege von Spielgeräten, Reparaturen aller Art - und sie geben Antworten auf so ziemlich alle Fragen der Mädchen und Jungen.
„Ich könnte mir keinen schöneren Job vorstellen“, meint Moll, der neben der „Anne Frank“ auch die Kitas „Reggio Emilia“ und „Plappermäulchen“ betreut. „Das Schöne an unserem Beruf ist doch, dass kein Tag wie der andere ist.“
Geradezu begeistert spricht der 50-Jährige von „seinen“ Kindern, die ihm so oft bei der Arbeit über die Schulter schauen, ihm beim Laub harken helfen, und die immer mal wieder mit viel Fantasie in seiner Werkstatt selber zu Kindersäge und -hammer greifen dürfen. 
Reinhard Moll ist gelernter Maurer, sein Kollege Horst Schlensog Straßenbauer, beide können auf mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in ihrem Bereich zurückblicken. Dass ihnen die Arbeit viel Spaß macht, spüren auch die Kinder. „Da kommt immer wieder mal die Aussage ‚Ich möchte auch Hausmeister werden‘ “, schmunzelt Schlensog, der für die Kita „Spatzennest“ zuständig ist. „Ich antworte dann immer, dass sie erst mal einen richtigen Lehrberuf abschließen sollen.“ Elf Hausmeister beschäftigt die Kita gGmbH, jeder hat sich auf seine Art und Weise handwerklich spezialisiert. Ob Maler, Fliesenleger oder Tischler - in Eigenregie können so viele Arbeiten selbst erledigt werden. Das schafft nicht nur die so wichtige Abwechslung, „das spart natürlich auch Geld“, meint Schlensog.
Mit viel Engagement bei der Sache: Die Hausmeister Reinhard Moll (li.) und Horst Schlensog haben den Kickertisch in der Kita „Anne Frank“ repariert - Foto: max
   
Presseinfo
 

Diesen Tag haben sich die Kulturschaffenden ein tolles Mitmachprogramm ausgedacht. Und das beinhaltet unter anderem den "Tanz der Küken" und den Hausdrachen Axel. Sogar ein eigenes Lied werden die Kinder entwickeln.

"Die Idee, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen, gibt es schon lange", erzählt Kita-Geschäftsführerin Anke Preuß . "Zusammen mit den Leiterinnen unserer Einrichtungen haben wir überlegt, wie wir den Kindern Musik und Theater noch näher bringen können." Und dafür, so Preuß´, müsse man gar nicht in die Ferne schweifen: "Wir haben in der Stadt ein so großes kulturelles Angebot, dass man quasi vor der Haustür aus dem Vollen schöpfen kann."
Auch wenn das Thema Kultur in allen Kitas regelmäßig auf dem Programm steht - eine derartige Veranstaltung, an der alle beteiligt sind, gab es noch nie. Doch die Verantwortlichen von Konservatorium, Ataraxia, und Schule der Künste waren von dem Vorhaben begeistert. "Je früher sich Kinder mit diesem Thema beschäftigen, desto besser", meint Konservatoriumsleiter Volker Ahmels. "Und für uns ist diese Veranstaltung eine hervorragende Möglichkeit zu zeigen, wie viel Spaß es machen kann, ein Instrument auszuprobieren, zu singen oder Theater zu spielen", meinen alle Beteiligten unisono.
Mit Capitol-Betreiber Dirk Mattenklott war schnell ein Partner gefunden, der die Räumlichkeiten gerne zur Verfügung stellte und der für diesen Tag extra sein Kinoprogramm änderte und eine Nachmittagsvorstellung ausfallen ließ. Und so heißt es in Saal 1 "Bühne frei für schweres Blech und federleichte Küken", in Saal 3 wird ein niegelnagelneues Lied einstudiert und in Saal 4 geht es um "Hausdrache Axel und die zerbrochene Spieluhr".
Eine Stunde, von 16 bis 17 Uhr wird das Kinderfestival der Sinne dauern, und bei Erfolg ist jetzt schon an eine Fortsetzung gedacht. "Wir planen, mit dieser Veranstaltung immer zu Jahresbeginn für die Kinder einen Höhepunkt zu setzen", sagt Preuß. "Und natürlich sind wir offen für weitere Partner, die mitmachen möchten."

 
   
07. Dezember 2007 | von svz
 

Waldgeister forschten 07. Dezember 2007 | von zvs

MUEßER HOLZ - Sie haben eine Woche lang mit viel Spaß und sehr erfolgreich mit Wasser experimentiert, die Kinder der Kita " Waldgeister ". Gestern erhielten sie dafür von der Initiative "Haus der kleinen Forscher" ihre Diplome.

An jedem Tag stand ein anderes Wasserexperiment auf der Tagesordnung. So haben die Kinder etwa Zuckerwürfel gefärbt und in Wasser aufgelöst. Ziel des "Hauses der kleinen Forscher" ist es, das Interesse und die Neugierde an Naturwissenschaft und Technik schon im Vorschulalter zu wecken. "Die Wissbegierde zu fördern und motorische Fähigkeiten zu stärken, sind Aspekte des Projektes, die prima in unser Konzept der ganzheitlichen Förderung passen", sagt die Leiterin der städtischen Kita, Bärbel Pröhl.

Die kleinen "Waldgeister" sahen eine Woche lang die Welt durch die blaue Forscherbrille mit ganz neuen Augen. Herbert Kewitz
   
hauspost 2007 Nr. 118
 

Kindertagesbetreuung hat nicht nur in der Landeshauptstadt Hochkonjunktur Mit Qualität zur Nummer eins im Land Schwerin •

Waren familienfreundliche Angebote, gezielte Bildungs- und Erziehungsarbeit noch vor wenigen Jahren am Rande der großen Politik diskutierte Themen, so ist die Kindertagesbetreuung gesamtpolitisch aber auch aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten hochaktuell. hauspost sprach hierzu mit den Geschäftsführerinnen der Kita gGmbH, Anke Preuß und Marlies Kahl.

hauspost: Was hat sich bei der Kindertagesbetreuung mit den Jahren verändert?
Preuß: Endlich haben die Familien und Kinderbetreuungseinrichtungen die Lobby, die sie verdient haben. Politik und Wirtschaft haben die Bedeutung frühkindlicher Bildung, die Notwendigkeit hochqualitativer pädagogischer Arbeit sowie des bedarfsgerechten Ausbaus familienergänzender Betreuungsangebote erkannt.

hauspost: Mit welchen Folgen?
Kahl: Das führt dazu, dass jede Einrichtung sehr genau die eigene Marktsituation beobachten und ihre Angebote darauf abstellen muss. Dabei erfüllen wir mit immer neuen Angeboten, zusätzlichen Projekten unseren Bildungsauftrag.
Dazu gehören  der „Bewegte Kindergarten“, die Rückenschule für Kinder, das Präventionsprojekt „Papilio“ und viele andere mehr.

hauspost: Schwerin ist bundesweit die Nummer eins bei den Betreuungsangeboten für die 0 bis 10jährigen...
Preuß: ...und das ist eine große Auszeichnung für alle Erzieherinnen, Verwaltungsmitarbeiter und auch Hausmeister, die im Dienste der Eltern und Kinder tätig sind. Das ist ein immenser Trumpf für Schwerin, wenn wir über Wirtschaftsentwicklung in unserer Region sprechen.

hauspost: Das heißt, sie vermarkten die Stadt über die Grenzen hinaus?
Preuß: Ja, mit diesem Erfolg kann gar nicht genug geworben werden. Wenn wir Arbeitsplätze in Schwerin  schaffen bzw.  junge Menschen halten wollen, brauchen wir vor allem personalintensive Unternehmen. Das setzt aber für einen potentiellen Investor voraus, dass eine entsprechende Infrastruktur vorhanden ist. D.h. eben ausreichend Kitaplätze, flexible Öffnungszeiten, Schulen, Freizeit- und Wohnungsangebote.

hauspost: Nicht zu vergessen die Qualität der Betreuung.
Kahl: Richtig, denn darauf haben alle Kinder einen unverzichtbaren Anspruch, das erfordert eine hohe Professionalität der Erzieherinnen. Weiterbildungen, fachspezifische Qualifizierungen, Ausbildung zum Facherzieher und der gemeinsame fachliche Austausch innerhalb der 20 Einrichtungen des Unternehmens führen dazu, den Kindern eine freudvolle, entdeckungsreiche Lernumwelt zu schaffen. Um ein bestimmtes Qualitätsniveau zu erreichen und zu sichern, braucht es dennoch personelle und sächliche Rahmenbedingungen. Qualität sollte daher für alle verbindlich werden.

hauspost: Und wie setzen sie das in der Praxis um?
Kahl: In fünf unserer Einrichtungen haben wir bereits anhand eines Qualitätssicherungssystems  die pädagogische Qualität in den verschiedensten  Lernbereichen der Kinder  entwickeln  und zertifizieren können. Im nächsten Jahr werden fünf weitere Einrichtungen folgen.

Geschäftsführerin Anke Preuß
Geschäftsführerin Marlies Kahl
 
hauspost 2007 Nr. 117
 

Zum fünften Mal können sich die Schweriner auf den Martensmarkt freuen

Die längste Lichterkette von Schwerin Altstadt

In guter alter Tradition schaut auch dieses Jahr wieder der Martensmann in Schwerin vorbei. Vom 9. bis 11. November sind alle herzlich zum buntesten Treiben des Jahres auf dem Altstädtischen Markt eingeladen.

Am 9. November ab 12 Uhr treiben sich wieder allerlei wilde Gestalten in Schwerin umher. Mit dem diesjährigen Martensmarkt halten nun zum fünften Mal Räuber Brummbart, mittelalterliche Musik und jede Menge Gaukelei Einzug in die Stadt. Feuerspucker und Schalmeiklänge sorgen für Staunen und Tanz, und während die einen zum lauten Gesang anstimmen, können die anderen kulinarische Köstlichkeiten genießen. So wird es die unverwechselbaren Rahmflecken geben und das süffige Kirschbier zum Aufwärmen der Gemüter in der kalten Zeit. Das kleinste hölzerne Riesenrad der Welt - handangetrieben von muskelbepackten Hünen - sorgt bei Eltern und Kindern für großen Spaß. Staunen werden die Kleinen bei magischen Momenten mit Zauberer Mika und in geheimnisvollen Märchenwelten der Erzählstunde.
Gleich zum Auftakt, am 9. November, zieht wieder eine lange Lichterkette durch die Altstadt. Der größte Lampionumzug Schwerins, umtänzelt und beschallt von Sackpfeifenklängen und Trommeln des Duo Obscurum, startet nach dem Programm der Kita gGmbH um 18 Uhr auf dem Markt. Alle Kinder sind herzlich eingeladen - und die Eltern natürlich auch. Ein Blickfang wird die Handarbeit des Bildhauers Marcus Burmeisters aus Bäbelin sein: Er schnitzt über die drei Tage eine Figur, die am Sonntag für einen guten Zweck an den Meistbietenden versteigert werden soll. Und um 14 Uhr wird dann auch der Lübecker Martensmann eintreffen. Vom Schloss aus zieht seine Kutsche durch die Stadt, begleitet vom Schweriner Spielleute e.V., und bringt ein Fass des berühmten Rotspons aus seiner Heimatstadt. Angekommen auf dem Markt, wird das Fass in alter Tradition vom Oberbürgermeister entgegengenommen und angestochen. Mehr Infos unter www.martensmarkt.de .

Abmarsch zum größten Lampionumzug Schwerins - Foto: max
 
hauspost 2007 Nr. 115

41 Jahre Erzieherin: Leiterin Hildegard Kralisch ist beliebt bei den Kindern in der Kita Gänseblümchen „Erzieherin ist mein absoluter Traumberuf“

Weststadt • Eigentlich kann sich Kita-gGmbH-Geschäftsführerin Anke Preuß gelassen zurücklehnen.  Denn wer jemanden wie Hildegard Kralisch im Team hat, braucht ganz sicher keine „Super-Nanny“. Die kompetente Pädagogin leitet die Kita Gänseblümchen in der Weststadt - und kann auf 41 Jahre Erfahrung zurückblicken.

Seit 1966 ist sie im Erzieherdienst tätig, hat in Gnoien gearbeitet und zog - der Liebe wegen - nach Schwerin. Hier war sie elf Jahre lang, bis 1981, im Clara-Zetkin-Heim tätig. Weitere Stationen folgten, der Olga-Benario-Kindergarten in Lankow, die Kita „Märchenland“ in der Bertha-von-Suttner-Straße.

Dass diese Einrichtungen allesamt nicht mehr existieren - ein bisschen Wehmut schwingt schon in der Stimme von Kralisch, wenn sie erzählt.

Seit 2000 nun ihre vorerst letzte Station, die Leitung der Kita Gänseblümchen. 94 kleine Mädchen und Jungen sind hier bestens aufgehoben; 18 in der Krippe, 54 im Kindergarten und 22 im Hort. „Wir sind ausgebucht“, sagt Kralisch nicht ohne Stolz, die Kita ist beliebt. Und das hat ganz sicher viel mit den Mitarbeiterinnen, dem Konzept und den vielseitigen Angeboten zu tun.

41 Jahre lang Erzieherin, Hildegard Kralisch hat viel erlebt, doch die Kinder sind immer noch Kinder geblieben, die mit großen Augen und Neugierde durchs Leben gehen, Dinge entdecken und erfahren wollen. „Was sich geändert hat, sind die Eltern“, sagt Kralisch und meint das durchweg positiv. „Heutzutage sind sie viel mehr darauf bedacht, dass den Kindern auch schon in der Kita Bildung vermittelt wird. Mütter und Väter geben ihren Nachwuchs nicht nur einfach ab, sie interessieren sich sehr für das, was wir hier machen.“

Und das ist wahrlich eine ganze Menge. So wurden die Kinder im letzten Jahr zu offiziellen BUGA-Kindern getauft. Ein grünes Tuch, dass jeder voller Stolz trägt deutet darauf hin. Zahlreiche Projekte rund um die Gartenschau wurden durchgeführt, Außenstandorte besucht und Modelle gebastelt. Zur Flottenparade haben die Steppkes 80 Boote gebaut und am Schloss ins Wasser gelassen. Und die niederdeutsche Sprache ist ebenso Bestandteil der Arbeit der Erzieherinnen mit den Kindern, wie Englisch und ganz viel Musik. Besonders stolz ist Hildegard Kralisch aber auf die spielzeugfreie Zeit: Gleich zu Jahresbeginn werden Bauklötze, Puppen, Autos und mehr „in den Urlaub geschickt“. Für vier Wochen überlegen und bauen sich die Kleinen dann selbst das, womit sie spielen wollen - und entwickeln jede Menge Kreativität.

Für Hildegard Kralisch war Erzieherin der absolute Traumberuf, Ende 2008 legt sie die Kita-Leitung in andere Hände. Bis dahin freut sie sich noch auf etwas ganz Besonderes: „Ein paar Monate werde ich noch mein Enkelkind hier in der Kita haben.“

cb

Hildegard Kralisch im Kreise „ihrer“ Kinder. Seit 41 Jahren arbeitet sie als Erzieherin in ihrem Traumberuf - Foto: max
 
Kinder der Kita Gänseblümchen bei ihrer Verabschiedung in die Schule im Freilichtmuseum in Mueß
 
 

Service für berufstätige Eltern: Kita gGmbh eröffnet Abendgruppe in Krebsförden Abendgruppe bis 20.30 Uhr in Märchenkita Schwerin •

Das wird viele berufstätige Eltern freuen: Am 27. August wurde in der Märchenkita  Krebsförden eine neue Mischgruppe mit 15 Kindern im Alter von drei Monaten bis zehn Jahren eröffnet. Dieses Angebot richtet sich an Eltern, die eine flexible Öffnungszeit bis 20.30 Uhr benötigen.

Allerdings weist Kita-gGmbH-Geschäftsführerin Marlies Kahl darauf hin, dass die Betreuungszeit insgesamt nicht zehn Stunden am Tag überschreiten soll. Außerdem bittet die Kita gGmbH darum, dass Eltern diesen zusätzlichen Bedarf durch die Vorlage einer entsprechenden Arbeitsbescheinigung belegen.
Auf jeden Fall ist der Nachwuchs auch in den Abendstunden in der Märchenkita gut aufgehoben. Die Atmosphäre ist familiär, das Abendessen obligatorisch und es werden für die Kinder Möglichkeiten geschaffen, zur Ruhe zu kommen und zu entspannen. Dazu gehören die Märchenstunde, Massagen, Yoga-Geschichten, Entspannungs-musik.
Die reguläre Öffnungszeit der Einrichtung von 6.00 Uhr bis 17.00 Uhr bleibt bestehen. Eltern, die Interesse haben, wenden sich an Veronika Sager, Telefon: 0385 612771.

Voller Aktion in den Herbst

Im September finden in den Einrichtungen der Kita gGmbH wieder zahlreiche Aktionen statt. Ob Kinderturntage in der Kita „Löwenzahn“, Sportfest der „Region Schwerin-West“ in der Kongresshalle, Waldsafari mit dem Förster (Kita Petermännchen) oder Windspiele in der Kita Wirbelwind. Für jeden ist etwas dabei.
Das komplette Veranstaltungsprogramm gibt es auf www.kinderstadtschwerin.de .

Seit kurzem gibt es in der Märchenkita Krebsförden eine Abendgruppe - Foto: max
 
Pressemitteilung

Schwerin, den 16.07.07       Pressemitteilung  

Ab dem 27.08.07 wird die Märchenkita Krebsförden eine neue Mischgruppe mit 15 Kindern im Alter von 3 Monaten bis 10 Jahre eröffnen.

Dieses Angebot richtet sich an Eltern, welche eine flexible Öffnungszeit bis 20.30 Uhr benötigen. Zu beachten für die Eltern ist, dass die Betreuungszeit dabei nicht 10h (KiföG M-V) überschreiten soll. Möchten Eltern und Kinder dieses Angebot in Anspruch nehmen, bitten wir um Vorlage einer Arbeitsbescheinigung, aus der hervorgeht, dass die gegebene Arbeitszeit eine verlängerte Betreuungszeit für das Kind erfordert. Einrichtungskonzept: Ruhig gelegen im Wohngebiet Krebsförden. Großzügige Freifläche mit Fahrradanlage, Fußballtoren, Basketballkorb, „Spieloase“, Duschbecken etc., die zu vielfältigem Spiel und Sport einladen.

MÄRCHEN- bilden bei uns den pädagogischen Schwerpunkt, der in einer ganzheitlichen Bildung und Erziehung eingebettet ist. So werden Traditionen gewahrt, die Muttersprache gefördert und die Liebe zur Literatur entwickelt. Interessante Raumangebote wie Märchenkabinett und Requisitenzimmer, Kinderküche, Sportraum und pädagogisch durchdacht eingerichtete Gruppenräume, schaffen viele Möglichkeiten für abwechslungsreiche und altersspezifische Angebote und Projekte in allen Lernbereichen. Gesunde Ernährung, viel Aufenthalt an frischer Luft und interessante Exkursionen gehören genauso zum Alltagsleben wie die Englischvermittlung und Saunagänge zum Siebenseensportpark.

Ergänzende Angebote ab 17.00 Uhr: Schaffung einer familiären Atmosphäre Abendessen-Versorgung mit ausreichend Getränken für die späte Zeit Spiel- und Lernangebote dem Alter der Kinder entsprechend Schaffung von Möglichkeiten zur Ruhe und Entspannung zum besinnlichen Tagesausklang. Dazu gehören die Märchenstunde, Massagen, Yoga-Geschichten, Entspannungsmusik.

Die reguläre Öffnungszeit der Einrichtung von 6.00 Uhr bis 17.00 Uhr bleibt bestehen.

Ansprechpartnerin: Frau Sager, Telefon: 0385 612771 Anschrift: Kita Krebsförden, Johannes-Gillhoff-Straße 10, 19061 Schwerin

Team Märchenkita Krebsförden

 
hauspost 2007 Nr. 114
 

1.000 Kinder beim Sportfest der Kita gGmbH im Lambrechtsgrund So macht Bewegung richtig Spaß Schwerin •

Die Zahlen sind alarmierend: Fast jedes fünfte Kind in Deutschland unter 17 Jahren ist übergewichtig. Experten diskutieren Gründe. Neben einer gesunden Ernährung ist vor allem eines wichtig: Bewegung. Mit bestem Beispiel voran gehen dabei die Mädchen und Jungen der Kita gGmbH. 1.000 kleine Teilnehmer beim großen Sportfest liefen, sprangen und warfen, was das Zeug hielt. Übergewicht? Fehlanzeige!

Es passte perfekt: In diesem Jahr fand das Sportfest der Kita gGmbH am Kindertag, dem 1. Juni, statt. Und als ob es so sein sollte, strahlte mal wieder die Sonne über dem Stadion im Lambrechtsgrund. Und das, obwohl in den späten Maitagen nicht selten Regenwolken am Himmel hingen. Aber von nichts kommt nichts und wer ernten will muss säen. Und das taten die Kita-Kids mit Erfolg und mit Unterstützung. Gemeinsam mit der Percussion-Künstlerin Maria Klebba trommelten sie zu Beginn jede Wolke weg. Damit war der Weg frei für sportliche Leistungen. Unter den stolzen Augen zahlreicher Eltern war im gesamten Stadionrund Bewegung angesagt.
Direkt vor der Zuschauertribüne die Sprunggruben: Lisa (6) nimmt Anlauf, vielleicht 30 Schritte. Schneller und schneller wird sie, springt ab und landet weich im Sand. Sofort sind zwei Helferinnen da und messen mit dem Band nach. „Zwei Meter 47“, Lisa ist zufrieden. Damit lag sie in ihrer Gruppe im guten Mittelmaß.
Kurz hinter der Grube verläuft die Laufbahn. 50 Meter müssen die Kinder absolvieren. Und obwohl es nicht in erster Linie aufs Gewinnen ankommt - mit Ehrgeiz sind sie alle dabei. Schließlich haben sie wochenlang in ihren Einrichtungen für diesen Tag trainiert. Dass dieser Ehrgeiz auch zu so manchem Fehlstart geführt hat, ist schnell vergessen.
Kita gGmbH-Geschäftsführerin Anke Preuß ist stolz auf „ihre“ Kinder. „Es ist einfach nur schön, zu sehen, mit wieviel Spaß sie dabei sind“, sagt sie. „Denn was wir hier beim Sportfest sehen, ist auch ein Ergebnis der intensiven Arbeit unserer Erzieherinnen. Auf gesunde Ernährung, viel Bewegung und vor allem Sport legen wir in unserem Unternehmenskonzept sehr viel Wert.“
Außer in den klassischen Sportarten konnten sich die kleinen Athleten noch in zwei anderen Disziplinen ausprobieren. Neben dem Fußalltor war ein fast schon zierlich wirkendes Hockeytor aufgestellt. Mit Schlägern bewaffnet, liefen Mädchen wie Jungen auf den Torwart zu und versuchten, mit erstaunlichem Erfolg, den Ball ins Netz zu schlagen. „Vielleicht sehen wir ja bei Olympia 2024 eines unserer Kinder in der Hockeynationalmannschaft“, lacht Preuß. Oder im Boxring, denn Talente in dieser Sportart, soviel steht fest, waren auch im Lambrechtsgrund zu sehen. Und es war ein Bild für die Götter. Kleine Mädchen mit überdimensionalen Boxhandschuhen, die versuchen, einen der Trainer des Schweriner Boxclubs zu treffen - was mangels Reichweite ein schwieriges Unterfangen war. Dafür konnten sich die Kleinen im „Kampf“ Kind gegen Kind richtig austoben.

Kita-Boogie im Studio aufgenommen

Dass der Cityhort am Ende des Sportfestes mal wieder die erfolgreichste Gruppe war, und dass die Kinder den Staffellauf gegen die Erzieherinnen mal wieder siegreich beendeten, sei auch erwähnt. Gewonnen aber haben alle Teilnehmer, zumal zwei Höhepunkte ganz am Ende folgten: 999 Luftballons - gestiftet von der Bundesgartenschau 2009 und den Schweriner Stadtwerken flogen der Sonne entgegen, quasi als Boten eines erfolgreichen Festes. Und der traditionelle Boogie der Kita-Kinder erklang in diesem Jahr in einer besonders professionellen Form. Auf Einladung des Radiosenders Antenne Mecklenburg-Vorpommern weilten die Kinder des Cityhortes für einen nachmittag im Studio des Senders und nahmen das Lied auf CD auf. Gespielt wurde es dann im Stadion vom Band - und 1.000 Stimmen sangen mit. Der Kita-Boogie steht übrigens auf der Internetseite www.kinderstadtschwerin.de zum kostenlosen download zur Verfügung.
Dass es im nächsten Jahr wieder ein Kita-Sportfest geben wird, steht außer Frage. Möglich ist eine Veranstaltung in so einer Größenordnung aber nur dank der Unterstützung von Sponsoren und Helfern, 60 an der Zahl. An sie richtet sich der besondere Dank von Anke Preuß: „Alle, die dabei waren, haben zum Erfolg beigetragen. Ich danke Ihnen und Euch für die Hilfe bei der Ausrichtung der Wettkämpfe, bei der Versorgung mit Speis und Trank, bei der ärztlichen Betreuung usw. Und bitte haltet uns auch im nächsten Jahr wieder die Treue.“

   
In diesem Jahr konnten sich die Mädchen und Jungen der Kita „Löwenzahn“ über den Pokal als beste Kita freuen
 
Früh übt sich: Die Nachfolge von Henry Maske scheint gesichert
 
Gleich geht‘s los: Schon beim aufwärmen hatten die Steppkes viel Spaß
 
Stolze Fahnenträger: Beim Einmarsch der Kinder wird die Flagge der Kita gGmbH hoch gehalten - Fotos: max
 
 
 
 
 
hauspost 2007 Nr. 112

Touristenattraktion, sympathischer Werbeträger und Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit Eine ganze Region im Claramanie-Fieber Schwerin • Wer schon immer ein eigenes Nashorn besitzen wollte, für diejenigen bietet der Schweriner Zoo die ideale Lösung: „Clara” wird das hübsche Nashorn genannt! Wer ist „Clara” fragen sich jetzt viele? „Clara” verursacht keine Futterkosten, sorgt aber für jede Menge Aufmerksamkeit, besteht aus glasfaserverstärktem Polyesterharz und ist absolut wetterfest!

Mit „Claras” optimalen Maßen: zwei Meter Länge und einem Meter Höhe bietet sie die besten Voraussetzungen für künstlerische Gestaltungen. Stolze Nashornbesitzer können somit in eigener Regie das Styling ihres Rhinos übernehmen. Ob von einem professionellen Künstler oder von Laienkünstlern, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ebenso dienen Malvorlagen sowie Nashorn-Minimodelle, die von Kindern bemalt werden können, als kreative Vorlage für die Gestaltung eines Rohlings.
„Bunt, bunter am buntesten?”, lautet das Motto von „Claramanie”. Was verbirgt sich dahinter? „Claramanie” ist eine Aktion des Schweriner Zoos. Mit der Nashornparade wird eine Touristenattraktion geschaffen und soll somit gleichzeitig auf den Schweriner Zoo und die Stadt Schwerin aufmerksam machen.
Die Idee ist nicht neu. Tierparaden in dieser Form gab es schon in den USA, Zürich, Salzburg, Berlin, Kaiserslautern, Wuppertal und Walsrode, aber noch nie mit einem Nashornmodell. Alle verkauften Nashornmodelle gehen für zwei Jahre und länger auf Reisen.
Große Auftritte bei der Nashornparade sind unter anderem am 3. Oktober in der Stadt Schwerin auf dem Schlachtermarkt
vorgesehen,  im Frühjahr 2008 eine Präsentation im Schlossparkcenter und am 28. September auf dem Zoogelände. Mit einer gestalteten „Clara” stehen auch die Nashornbesitzer fast zwei Jahre im Mittelpunkt der Öffentlichkeit.
Das erste Nashorn wurde bereits von der SWG anlässlich ihres 50-jährigen Jubiläums gekauft und wird ab April alle Veranstaltungen der SWG begleiten. So auch an Pfingsten, wo sich der Zoo und die KITA gGmbH gemeinsam an der Feier zum 150. Schlossjubiläum beteiligen.
Alle Menschen, die den Zoo und Schwerin lieben, sind mit dieser Aktion verbunden. Der Zoo garantiert für jede Menge Spaß und Lebensfreude!
Nach der künstlerischen Umwandlung: „Clara” im „Afro-Look” Foto: zoo
 

Nashorn aus dem Schweriner Zoo ist Maskottchen der Kita gGmbH Gestatten, mein Name ist Limpopo Schwerin • Limpopo ist das neue Maskottchen der Kita gGmbH.

Das Nashornmännchen aus dem Schweriner Zoo wird deshalb in den nächsten Wochen und Monaten immer wieder Besuch von den Kita-Kindern bekommen und Bestandteil von verschiedenen Aktionen sein. Den Auftakt machte ein Malwettbewerb im Mai.

Mehr als 1.000 Bilder haben die Jungen und Mädchen gemalt und Limpopo in vielen verschiedenen Situationen dargestellt, von vorne, von der Seite, liegend oder im Galopp. Vor allem aber haben sie eines gemacht: Sie haben das graue Nashorn bunt gemacht. Bestes Beispiel dafür ist das Siegerbild von Frederike. Mehrere Wochen hat die Achtjährige aus dem City Hort in der Friedensstraße an ihrem Porträt gemalt. Jeden Millimeter hat sie mit ganz viel Liebe ausgemalt. Jetzt ist Frederikes Limpopo bunt und wunderschön. Das fand auch die Jury, in der fast ausschließlich Kinder saßen. Bild für Bild haben sie verglichen, fast alle, so die einhellige Meinung, hätten einen Preis verdient gehabt.


Dass gerade Limpopo zum Maskottchen gewählt wurde, hat seinen guten Grund. „Wir haben die Diskussion um ein neues Nashorngehege verfolgt“, sagt Kita-Geschäftsführerin Anke Preuß. „Da wollten wir natürlich nicht zurückstehen und unseren Teil dazu beitragen,  dass mit dem Bau eines neuen Geheges noch in diesem Jahr begonnen werden kann.“ So wurde von der Kita gGmbH auch ein zwei Meter langes Nashorn-Modell erworben.
Gespannt warten die Knirpse schon jetzt darauf, wann Limpopo endlich ein größeres Zuhause bekommt. Über Wochen haben sie sich mit „ihrem“ Nashorn beschäftigt und haben viel über das zweitgrößte Säugetier Afrikas gelernt. Und sie haben sich erklären lassen, dass Limpopo einsam ist und deshalb bald eine Nashorndame an die Seite gestellt bekommt. Der Name des Weibchen steht auch bereits fest: Clara.
Bis es soweit ist, sind die Kita-Kinder immer wieder am Gehege des Nashornmännchens zu finden. Und im Chor rufen sie laut „Limpopo“. Doch höchst selten kommt er angetrabt um aus nächster Nähe bestaunt zu werden. Meist steht er ruhig herum und lässt die Zwergziegen, die sich bei im sichtlich wohlfühlen, auf seinem Rücken herumturnen.
„Nashörner sind also seit einiger Zeit bei uns in aller Munde“, sagt Preuß. „Durch die häufigen Zoo-Besuche haben sich unsere Mädchen und Jungen mit Limpopo angefreundet. Und jetzt ist es sogar unser Maskottchen.“

Zu Besuch bei ihrem Maskottchen Limpopo: Kinder der Kita Löwenzahn und Spatzennest Fotos: max
Stolz zeigt die achtjährige Frederike ihr Siegerbild von Limpopo
   
hauspost 2007 Nr. 110
 

Immer mehr Erzieherinnen bei der Kita gGmbH mit Zusatzqualifikation

Fortbildung wird ganz groß geschrieben

Dass Qualität in der pädagogischen Arbeit in Kindertageseinrichtungen wichtig ist, steht außer Frage. Doch wie interagieren die Fachkräfte mit den Kindern, wie wird der Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrag verstanden und vermittelt?

„Träger von Kindertageseinrichtungen bewegen sich in einem sich kontinuierlich wandelnden Umfeld“, sagt Marlies Kahl, pädagogische Geschäftsführerin der Kita gGmbH. Das bedeutet im Umkehrschluss, sich ständig den politischen und fachlichen Forderungen nach bester pädagogischer Praxis zu stellen und die Bedürfnisse der Kinder und Eltern nicht aus dem Auge zu verlieren. Kindheit verändert sich - das Kind als Forscher und Entdecker rückt in den Mittelpunkt - die Sicht auf das einzelne Kind verändert sich.

„Mit dem Qualitätssicherungssystem „Pädquis“, so Kahl, „entwickelt durch die Uni Berlin, werden unsere Leiterinnen befähigt, ihre hausbezogene Qualität zu benennen und zu entwickeln.“ Im Mai 2007 werden die ersten fünf Einrichtungen durch das Land und die Uni Berlin zertifiziert, fünf weitere Einrichtungen beginnen ihre Ausbildung im September 2007.
Die Kita gGmbH stellt sich der Qualitätsentwicklung außerdem mit folgenden Projekten:
1. Deutsche Liga für das Kind: Ein Projekt, welches durch den Lionsclub Fürst Niklot in Schwerin gefördert wird. Hier wurden Erzieherinnen geschult, die emotionale Intelligenz der Kinder zu entwickeln, denn Forscher belegen, dass der emotionale Quotient aussagekräftiger ist als der IQ. Die  Eltern werden mit eingebunden. 
2. Rendsburger Elterntraining: Hierfür wurde eine Erzieherin der Kita gGmbH ausgebildet. Silke Herget, Erzieherin in der Kita „Löwenzahn“ gibt Eltern fachkundige Beratung in Erziehungsfragen. Ziel des Kurses ist, Eltern und Kindern mehr Sicherheit im Umgang miteinander zu geben. Die hohe Resonanz auf diesen Kurs und das überaus positive Feedback der am Kurs teilgenommenen Eltern beweist: hier wurden die Bedürfnisse der Eltern erkannt.
„Wir setzen auf professionell arbeitende Erzieherinnen“, so Kahl, „und die Zahl der Erzieherinnen mit Zusatzqualifikationen wächst.“

 
hauspost 2007 Nr. 108

Einrichtungen der Kita gGmbH setzen auf Gesundheitsförderung Kleine Kinderbeine stapfen durchs Wasser

Schwerin • Gesundheitsförderung in der Kindertagesstätte - in den Einrichtungen der Kita gGmbH ist dieses Motto seit jeher Programm.

Doch im Jahr 2007 wird der Fokus noch mehr auf eine gesunde Lebensweise gesetzt. Und die Verantwortlichen haben sich und den Knirpsen dafür verschiedenste Veranstaltungen auf die Fahnen geschrieben. Das gesunde Frühstück steht dabei immer ganz oben auf der Liste. Es gibt eben mehr als immer nur Nutella und süßen Früchtetee. „Es fängt schon damit an, dass gemeinsam mit den Kindern eingekauft und das Frühstück danach auch zusammen zubereitet wird“, sagt Kita-Geschäftsführerin Marlies Kahl. „Selbst gemacht schmeckt es schließlich immer noch am besten.“
In fast allen Kitas begann das Mottojahr mit einer Auftaktveranstaltung. In der Kita „Pumuckl“ beispielsweise gehörte dazu ein umfangreiches Obst- und Gemüsebuffet und die Anfertigung von Bildcollagen zum Thema gesunde Lebensmittel. Und in der Kita „Feldstadtmäuse“ holte man sich auch noch externen Expertenrat ins Haus: Dipl.-Oec. Katrin Worreschk übte mit den Kleinen das Putzen und Schneiden von Gemüse und die Zubereitung von leckeren Dips für Gemüse-Fingerfood.
Ernährung ist die eine, sportliche Betätigung die andere Seite der Medaille. Die Erzieherinnen in der Kita „Wirbelwind“ in der Hagenower Straße orientieren sich dafür stark an der Kneippschen Lehre, haben sich darin speziell fortbilden lassen.  Fußgymnastik, Massagen mit Bürsten und Bällen - einmal pro Woche sind die Mädchen und Jungen sogar beim Wassertreten zu bewundern. Und alle 14 Tage geht es in die Sauna. Klar, dass der Aufenthalt an der frischen Luft täglich mit auf dem Programm steht. Bei Wind und Wetter geht es für die Kleinen aus der Kita „Löwenzahn“ an die frische Luft, werden Waldspaziergänge und Wanderungen unternommen und Sport getrieben - immer in Verbindung mit einem gesunden Picknick. „Es gibt bei uns kein schlechtes Wetter“, sagt Marlies Kahl, „höchstens falsche Kleidung. Und wenn man an seine eigene Kindheit zurückdenkt weiß man doch, dass moddern einfach richtig viel Spaß macht.“
Für die Pädagogin ist es wichtig, Kinder so früh wie möglich für eine gesunde Lebensweise zu sensibilisieren. „Der Hang zum Übergewicht bei Jugendlichen hat seinen Ursprung häufig darin, dass die Mädchen und Jungen es einfach nie anders gelernt haben“, erklärt Kahl. „Und dass es auch ein Leben neben Hamburger, Pizza und Cola gibt, dass haben wir uns auf die Fahnen geschrieben.“ Die Veranstaltungen aller Einrichtungen der Kita gGmbH gibt es auch unter www.kinderstadt-schwerin.de.

 
 
Richtiges Zähneputzen will gelernt sein: In der Kita Löwenzahn wird das neben einer regelmäßigen Lernstunde täglich geübt Fotos: max
 
Warm und kalt, das härtet ab: Kinder der Kita Wirbelwind beim Kneippen
 

Impfungen sind in Kita-Geschäftsbedingungen festgelegt Verantwortung für alle Kinder

Schwerin • Einmal im Jahr werden Eltern, deren Kinder in Einrichtungen der Kita gGmbH gehen, an fällige Impfungen erinnert.

Darauf wies die Chefin der Kita gGmbH, Anke Preuß, auf hauspost-Anfrage hin. Hintergrund ist nicht nur der Aspekt, dass für die Kleinen die notwendigen Impfungen einen notwendigen Schutz vor Erkrankungen darstellen, es geht auch um Verantwortung. „Wenn Kinder nicht über die entsprechenden Impfungen verfügen, stellen sie ein Erkrankungsrisiko für sich und die anderen Kinder dar“, meint Preuß.
Deshalb sei dieser Punkt bereits in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Kita gGmbH festgelegt. Dort heißt es: ‚Die Betreuung eines Kindes erfolgt nur unter der Voraussetzung, dass ein ärztliches Gutachten über die Aufnahmefähigkeit sowie ein dem Alter entsprechender aktualisierter Impfausweis vorliegen.‘ Außerdem werden die Eltern darum gebeten, die notwendigen Voruntersuchungen und Impfungen regelmäßig entsprechend dem Impfkalender vorzunehmen. Eine rechtliche Handhabe bedeutet dies allerdings nicht.
„In den meisten Fällen halten sich die Eltern aber daran, beziehungsweise sind dankbar, dass wir sie erinnern“, sagt Preuß. „Und zusätzlich wird von unseren Erzieherinnen eine Impfkartei für jedes Kind geführt.“

Christian Becker

 

Fortbildung für Erzieherinnen Fachfrauen für ein gesundes Leben

Schwerin • Um Kinder bestmöglich an eine gesunde Lebensweise heranzuführen, nehmen die Erzieherinnen der Kita gGmbH seit Mitte Januar an der sechsmonatigen berufsbegleitenden Fortbildung „Integrierte Gesundheitserziehung - Fit für‘s Leben“ teil.

Ziel war es u. a. die Wechselwirkungen zwischen Ernährung, Bewegung, Entspannung und Stressbewältigung sowie den soziokulturellen Faktoren zu vermitteln. Das erworbene Wissen über die Bedeutung einer gesunden Lebensweise für die kindliche Entwicklung wird in zahlreiche Projekte in den Einrichtungen der Kita gGmbH einfließen.

hauspost 2006 Nr. 106
 
Jede Menge Aktionen in der Weihnachtszeit: Kita-Kinder basteln, singen und spielen Theater Anderen Freude bereiten ein Selbstverständnis?

Schwerin • Was kann es schöneres geben als leuchtende Kinderaugen zur Weihnachtszeit, in Vorfreude auf ein Fest, bei dem Geschenke eine nicht ganz unerhebliche Rolle spielen... Meist beginnt diese Vorfreude schon früh im Dezember, schließlich hat auch der Nikolaus in seinem Säckchen manch spannende Sache dabei. Doch in den Einrichtungen der Kitas gGmbH passiert weit mehr als nur „Geschenke empfangen“. Und das aus gutem Grund.

‘Geben, nehmen und lernen', so könnte man die Philosophie bezeichnen, die gerade jetzt zum Tragen kommt. „Wir wollen Traditionen aufzeigen und damit Werte und Geborgenheit vermitteln“, sagt Kita-Geschäftsführerin Anke Preuß. So lernen die Kleinen viel über Weihnachtsbräuche, aus Deutschland aber auch aus anderen Ländern, werden Theaterstücke und Lieder eingeübt, wird viel gebastelt. „Die Ergebnisse können auf dem Weihnachtsmarkt und in vielen öffentlichen Einrichtungen bewundert werden“, ergänzt Marlies Kahl, ebenfalls Kita-Geschäftsführerin.
Ziel sei es, den Kindern zu vermitteln, dass es Spaß macht, Gutes zu tun und anderen Menschen eine Freude zu bereiten. Gleichzeitig kommt natürlich auch der Lernaspekt nicht zu kurz. Bei Exkursionen in den Wald beispielsweise erfahren die Jungen und Mädchen, wie schwer es die Tiere haben, im Winter zu überleben. Und Kerzen strahlen zwar Gemütlichkeit und Behaglichkeit aus, können aber - bei Unachtsamkeit - gefährlich werden.
„Wir haben als Erwachsene eine große Verantwortung gegenüber den Kindern“, meint Preuß, „dieser werden wir gerecht, aber auch bei uns wird natürlich der Weihnachtsmann nicht fehlen.“
Es weihnachtet bei der Kita gGmbH

Der Dezember ist fest in Kinderhand. Hier ein kurzer Ausschnitt aus Veranstaltungen der verschiedenen Einrichtungen der Kita gGmbH. Das komplette Programm gibt es unter www.kinderstadt-schwerin.de .

• Kita Anne Frank, im Dezember: „Der Zauber des Lichtes“ - Kerzenmeditation, Lichterzauber, Wärmerituale
• Kita Plappermäulchen, Anfang Dezember: Die Vorschulkinder führen, gemeinsam mit der Kita „Reggio Emilia“, ein weihnachtliches Programm auf der Bühne am Markt auf.
• Kita Wirbelwind, 11. - 15. Dezember: Von weihnachtlichen Bräuchen und Traditionen - wie wird in anderen Ländern gefeiert?
• Kita Haus Sonnenschein, 13. Dezember: Gemeinsam mit den Eltern wird Weihnachts- und Adventsschmuck gebastelt.
• Kita Kirschblüte, 14. Dezember: Weinachtsfeier im Dümmer Wald.
• Kita Rappelkiste, 16. Dezember: Die Schelfstadt im Advent. Gemeinsame Aktion mit dem Präventionsrat der Schelfstadt im Schleswig-Holstein-Haus.


Mehr Informationen: http://www.kinderstadt-schwerin.de
   
hauspost 2006 Nr. 105
Geschäftsführerinnen der Kita gGmbH sehr zufrieden mit Jubiläumsjahr 2006 Dank an die Eltern und Erzieherinnen

Schwerin • Mit dem großen Lampionumzug beim Martensmarkt endet für die Kita gGmbH ein ereignisreiches Veranstaltungsjahr anlässlich des fünfjährigen Jubiläums. Ob Bibi Blocksberg, Drachenparty oder Kitasportfest - die Mädchen und Jungen aus den verschiedenen Einrichtungen waren überall mit dabei. hauspost sprach darüber mit den Geschäftsführerinnen Anke Preuß und Marlies Kahl.

hauspost: Frau Preuß, Frau Kahl, fünf Jahre Kita gGmbH - an was erinnern Sie sich in diesem Jahr am liebsten?
Anke Preuß: Unser Veranstaltungskalender war in diesem Jahr prall gefüllt. Nicht nur bei den großen Events, auch bei den Aktionen in den einzelnen Kindertagesstätten war das Engagement aller Beteiligten besonders hoch. Das ist es, was für mich am positivsten zu bewerten ist.
Marlies Kahl: Wir können wirklich stolz sein auf unsere Einrichtungen. Jeder hat sich Gedanken gemacht, wie man die Kita gGmbH in diesem Jubiläumsjahr entsprechend würdigen kann. Schließlich liegen fünf ereignisreiche und nicht immer leichte Jahre hinter uns.

hauspost: Fast 2.000 Kinder auf der Freilichtbühne bei Bibi Blocksberg, ein großer Umzug beim Drachenbootfestival im August - wie schaffen Sie es immer wieder, die Mädchen und Jungen so zu motivieren?
Preuß: Dass ist ein Verdienst, an dem Eltern, MitarbeiterInnen und Unterstützer gleichermaßen beteiligt sind. Alleine wäre so etwas nie zu schaffen.
Kahl: Nehmen Sie nur den Drachenumzug am Pfaffenteich. Wir sind vom Südufer des Pfaffenteichs zum Marktplatz und durch die Mecklenburgstraße zurück. Der Zug mit Kindern wollte einfach kein Ende nehmen, alle hatten sich geschminkt und/oder gebastelt. Dabei die Übersicht zu behalten und aufzupassen, dass alles korrekt abläuft ist eine große Leistung.

hauspost: Fit sind die Kinder allemal, das hat man beim Sportfest gesehen.
Preuß: Auf jeden Fall. Und man darf auch nicht vergessen, wir organisieren damit eine der größten Sportveranstaltungen für Kinder in Schwerin...

hauspost: ...bei der alle an einem Strang ziehen müssen?
Kahl: Ganz genau. Und deshalb auch an dieser Stelle noch einmal einen ganz herzlichen Dank an alle Mitarbeiter, Eltern und Institutionen, die uns unterstützt haben. Das macht Mut und Lust auf mehr.

Anke Preuß
Marlies Kahl
Einer der Höhepunkte in 2006: das große Kinderfest auf der Freilichtbühne
hauspost März 2006
Zahlreiche Veranstaltungen zum fünfjährigen Jubiläum der Kita gGmbH - Schwerin wird ein Jahr zur Kinderstadt

Schwerin • „Fünf Jahre Kita gGmbH in der Landeshauptstadt sind auf jeden Fall ein Grund zum Feiern.“ Die Geschäftsführung verspricht viele Aktionen, verteilt über das ganze Jahr. Und einmal tanzen die Kinder doch tatsächlich nach der Pfeife der Eltern.

Ob bei der Flottenparade am 29. April, beim Lindenfest am 27. Mai oder beim großen Kinderfest am 3. Juni auf der Freilichtbühne - die kleinen Mädchen und Jungen der Kita gGmbH werden überall mit von der Partie sein. Beim Drachenbootfestival im August auf dem Pfaffenteich wird es, wenn alles klappt, sogar einen ganzen Tag im Zeichen der Kinder geben.
Eine ganz besondere Aktion steigt am 16. Mai im Schweriner Schloss. Passend zum 250. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart veranstaltet die Kita gGmbH, gemeinsam mit Partnern wie der Volkssolidarität und dem Internationalen Bund, das Konzert „Kinder tanzen und singen und spielen nach den Ideen von Mozart“. Der Clou: Alle Instrumente werden von den Eltern gespielt. Am 10. Juni folgt dann der 50. Geburtstag einer der ältesten und am besten gebuchten Kitas in Schwerin: In der „Rappelkiste“ gibt es allen Grund zu feiern.
Sportbegeisterte kommen am 1. September auf ihre Kosten. Beim großen Sportfest am Lambrechtsgrund werden fast 1.000 Kinder wie die großen Vorbilder bei den Olympischen Spielen ins Stadion einmarschieren. „Und natürlich wird es wieder jede Menge Überraschungen geben“, versprechen die Geschäftsführerinnen Anke Preuß und Marlies Kahl.
Tradition hat mittlerweile auch der Lampionumzug zum Martensmarkt am 10. November. Dieses Jahr soll es der größte Umzug seiner Art im Land werden - mit anschließendem Knüppelkuchen am Lagerfeuer auf dem Altstädtischen Markt.
hauspost 2006 Nr. 100
Flotte Flottenparade

Rund 100 Zuschauer kamen am letzten Aprilwochenende zum Saisonauftakt der Weißen Flotte. Mit dabei waren zahlreiche Kinder der Kita gGmbH. Mit viel Freude hatten die Kleinen ein buntes Programm erarbeitet.

Höhepunkt war eine Flottenparade der etwas anderen Art. Selbstgebaute Schiffchen aus Papier, Holz, Pappe und Styropor wurden zu Wasser gelassen.

Zusätzliche Angebote in den Einrichtungen der Kita gGmbH

Bei Anruf Kinderbetreuung

Schwerin • Flexible Stundenpakete und „Gastkinderbetreuung“. Im Jubiläumsjahr hat die Kita gGmbH ihr Angebot für ihre Einrichtungen erweitert. Damit reagiert die Geschäftsführung des Unternehmens auf häufig auftretende Elternanfragen.

Die Arbeitswelt hat sich geändert. Heutzutage ist es fast schon normal, dass Arbeitnehmer sich nicht mehr auf feste Arbeitszeiten verlassen können. Immer wieder kommt es vor, dass außer der Reihe Überstunden gemacht werden müssen, ein Projekt unbedingt noch zum Abschluss gebracht werden muss.
Um dann die Betreuung der Kindergartenkinder gewährleisten zu können, hat die Kita gGmbH das Modell der flexiblen Stundenpakete eingeführt. Und das funktioniert so: Die Eltern kaufen für ihr Kind ein bestimmtes Paket zu einem festgelegten Stundenpreis. Pro Stunde fallen fünf Euro an, beim 42-Stunden-Paket kostet die Stunde nur vier Euro. Spätestens am Vortag wird die Leitung der Kita informiert, dass das Kind am nächsten Tag für eine oder mehrere Stunden zusätzlich betreut werden soll.
Wichtig dabei: Auch die zusätzliche Betreuung erfolgt natürlich in der gewohnten Umgebung und mit qualifiziertem pädagogischen Personal. Über die Stunden führt die Kita ein Buch und rechnet halbstundengenau ab. Möglich ist dieses Angebot zu den normalen Öffnungszeiten der jeweiligen Kita.

Wenn die Eltern länger arbeiten, müssen die Kinder flexibel betreut werden - die Kita gGmbH machts möglich

Herzlich willkommen, liebe Gastkinder

Für Eltern, deren Kinder noch nicht oder nicht mehr in einer Kita betreut werden, ist das Angebot der Gastkinderbetreuung ideal. Denn nicht immer ist gewährleistet, dass die Großeltern oder die Tagesmutter Zeit hat - manchmal macht auch Krankheit einen Strich durch die Rechnung.
Auch hierbei sollte die Wunschkita am Vortag über den Betreuungswunsch informiert werden, zur Not jedoch noch am entsprechenden Tag selbst, bis acht Uhr. Dies ist wichtig, damit die Verpflegung durch den Essenanbieter gewährleistet werden kann. Die Betreuung wird für mindestens vier Stunden am Tag gebucht. Hierfür werden pro Kind 24 Euro fällig (die Gebühr für jede weitere Stunde beträgt 5,50 Euro, es gibt Preisnachlässe für Geschwisterkinder).

Betreuung auch in den Sommerferien

Die Betreuung ist in der Zeit von 6 bis 17 Uhr möglich, in der Kita Spatzennest sogar bis 18 Uhr. Das Gute: Alle Kindertagesstätten haben ganzjährig, das heißt auch in den Sommerferien geöffnet.
Für Kinder, für die kein Betreuungsanspruch besteht, gibt es die Möglichkeit, eine privat finanzierte Betreuung in Anspruch zu nehmen. Was gegebenenfalls die günstigste Variante ist, sollte in einem Gespräch mit der entsprechenden Kitaleitung geklärt werden.  Christian Becker

   
hauspost 2006 Nr. 101
Großes Kinderfest der Kita gGmbH war voller Erfolg / Dank an Mitarbeiterinnen Erfolgreich dank starkem Team

Altstadt • Das war ein Fest, bei dem einfach alles stimmte. Mehr als 2.000 Kinder und Eltern waren Anfang Juni zur Freilichtbühne gekommen um gemeinsam den fünften Geburtstag der Kita gGmbH zu feiern. Stargast Bibi Blocksberg verhinderte den Umbau von Schloss Klunkerburg zur Freizeit-Anlage; auch Petrus spielte mit und ließ den Regen für einige Stunden im Himmel.

Es war die größte Kinderparty, die Schwerin je gesehen hat. Schon eine Stunde vor dem eigentliche Beginn war der Schlossgarten fest in Kinderhand, strömten die kleinen Mädchen und Jungen Richtung Freilichtbühne und warteten gespannt auf das, was kommen sollte. Schließlich hatte sich keine geringere als die Hexe Bibi Blocksberg angesagt. Unterstützt wurde sie von Räuber Brummbart, der die Zuschauer mit seinen fröhlichen Liedern gleich zu Beginn zum mitsingen animierte.
Als Bibi dann endlich die Bühne eroberte, schauten und lauschten alle der spannenden Geschichte des Musicals, dargeboten vom Cocomico Theater aus Köln. Fast zwei Stunden erzählten und sangen die Schauspieler die Geschichte über Schloss Klunkerburg - und immer wieder versuchten die kleinen Zuschauer ihre Heldin durch Zwischenrufe zu unterstützen, letztlich mit Erfolg. Clara (4) aus Schlagbrügge hatte sogar ihren eigenen Zauberstab mitgebracht, um im Notfall mit einem Zauberspruch auszuhelfen. „Abracadabra wirkt ganz sicher“, sagt sie.
Auch abseits von Bibi hatten sich die Organisatoren zahlreiche Attraktionen für die Kinder ausgedacht, Hüpfburg, Schminken, Basteln waren schwer angesagt, ebenso wie Feuerwehrauto und Polizeimotorrad.
Rundum zufrieden mit ihrem Jubiläumsfest zeigten sich die Geschäftsführerinnen der Kita gGmbH, Anke Preuß und Marlies Kahl. Die Glückwünsche zahlreicher Vertreter aus Kultur, Politik und Wirtschaft gaben sie jedoch gleich weiter: „In unseren 20 Einrichtungen werden derzeit rund 2.200 Kinder betreut. Die fast 100-prozentige Auslastung zeigt, wie beliebt die Kita gGmbH ist. Und daran haben unsere Erzieherinnen den größten Anteil. Dafür danken wir allen unseren Mitarbeitern ganz herzlich.“
Auch Schwerins OB Norbert Claussen, der während des Kinderfestes die Sieger des Petermännchen-Malwettbewerbes ehrte, reihte sich in die Schar der Gratulanten ein. „Der Weg, der vor fünf Jahren eingeschlagen wurde, die Kitas der Stadt in eine gemeinnützige Gesellschaft zusammen zu führen, hat sich bisher bewährt“, so Claussen. „Andere Kommunen sind diesem Weg gefolgt. Den Verantwortlichen in der Kita gGmbH wünsche ich auch weiterhin viel Spaß bei ihrer wichtigen Arbeit mit unserem Nachwuchs.“

Kita weiter in Aktion: Drachenboot, Sportfest und Martensmarkt
Nach dem Fest ist vor dem Fest - deshalb wird die Kita gGmbH in diesem Jahr noch weitere Veranstaltungen bereichern. Zum Drachenbootfestival auf dem Pfaffenteich sind alle Kinder am 24. August zu einem großen Umzug und zum Drachenbasteln auf der Bühne eingeladen; beim großen Sportfest (1. September) am Lambrechtsgrund werden fast 1.000 Kinder wie die großen Vorbilder bei den Olympischen Spielen ins Stadion einmarschieren. Und Tradition hat mittlerweile auch der Lampionumzug zum Martensmarkt am 10. November - mit anschließendem Knüppelkuchen am Lagerfeuer auf dem Altstädtischen Markt.

Volle Ränge und tolle Stimmung: Das Kinderfest der Kita gGmbH auf der Freilichtbühne begeisterte Fotos: maxpres
Nette Geste: Kita-gGmbH-Chefin Anke Preuß verteilte Rosen an die Mitarbeiter
Ob die Haare wohl echt sind? Bibi Blocksberg inmitten ihrer Fans
Schminken, basteln und toben: Für die Kleinen gab es jede Menge Abwechslung